TRAINING (2.5.1)

Die Plattform vereint Forschende von 18 Schweizer Fachgesellschaften aus der Biologie und tauscht sich mit den internationalen Unionen aus. Sie engagiert sich für die Vernetzung zwischen den verschiedenen Fachbereichen und für den wissenschaftlichen Nachwuchs. Sie fördert den Dialog mit Gesellschaft und Politik und vermittelt unabhängiges Fachwissen.mehr

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Trägerschaft Bildung Artenkenntnisse

Illustration Biodiversität schwarzweiss
Illustration Biodiversität schwarzweiss
Illustration Biodiversität schwarzweissBild: Lara Wedekind
Bild: Lara Wedekind

Die Trägerschaft nimmt eine wichtige Leitungsfunktion bei der Umsetzung der nationalen Strategie Bildung Artenkenntnisse ein. Ihre Mitglieder sind in Forschung, Bildung und Lehre oder Praxis aktiv und regen konkrete Massnahmen und Projekte zur Förderung der Artenkenntnisse an. Die Mitglieder der Trägerschaft werden vom Präsidium der Plattform Biologie für jeweils drei Jahre gewählt.

Für die Amtszeit 2026-2028 sind folgende 20 Mitglieder aktiv (alphabetisch aufgeführt).

Kontakt

Dr. Claudia Rutte
SCNAT
Plattform Biologie
Haus der Akademien
Postfach
3001 Bern


Die fünf übergeordneten Ziele der Strategie Bildung Artenkenntnisse

  • Die Artenkenntnisse stehen dauerhaft zur Verfügung. Der Fokus liegt auf den in der Schweiz vorkommenden Organismengruppen.
  • Nicht erschlossene oder nicht frei zugängliche Wissensressourcen sind identifiziert, verifiziert und soweit möglich nutzbar gemacht.
  • Die Rahmenbedingungen (Aus- und Weiterbildung, Anwendungsmöglichkeiten etc.) ermutigen neue Personen, Artenkenntnisse aufzubauen.
  • Fachleute sind in ein Netzwerk eingebunden, stellen ihre Kompetenzen zur Verfügung und stehen in periodischem Austausch.
  • Die Bemühungen für Erhalt, Teilen und Erwerben des Wissens und der Kompetenzen sind koordiniert ebenso wie die Kommunikation der Bedeutung dieser Bemühungen.

Die Strategie wurde von der Haute École du Paysage, d’Ingénierie et d’Architecture de Genève (HEPIA), der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW), InfoSpecies, der Swiss Systematics Society und der sanu erarbeitet und wird vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) unterstützt.